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Mag.

Gerhard Jordan

Bezirksrat
„Nicht entmutigen lassen - Ideen, deren Zeit gekommen ist, setzen sich durch!“
Gerhard Jordan
Meine Rolle
  • Hauptmitglied des Bauausschusses der Bezirksvertretung
  • Ersatzmitglied des Umweltausschusses der Bezirksvertretung​
Thematische Schwerpunkte
  • ​Verkehr
  • Umwelt
  • Stadtplanung
  • Europapolitik

Wohnhaft in Hietzing, verheiratet. Studium der Geschichte und Kunstgeschichte. Referent für Stadtplanung und Europapolitik im Grünen Rathausklub (Teilzeit) sowie örtlicher Assistent der Europaparlaments-Abgeordneten Dr. Monika Vana.​

Bezirksrat und Klubobmann der Hietzinger Grünen von 2001 bis 2010 (siehe Archiv​).

Warum braucht es Grüne im Bezirk?


Weil das Team der Grünen eine Vielfalt an Kompetenzen und ehrliches Engagement in die Bezirkspolitik einbringt; weil die Grünen die Anliegen der Zivilgesellschaft ernst nehmen; weil sie nicht „part of the game“ - also keinen Wirtschafts- oder Lobby-Interessen verpflichtet - sind.


Wie bist Du bei den Grünen gelandet?


Das ergab sich aus der Biografie: Politisierung als Schüler in der Anti-AKW-Bewegung (1977/78), in den 80er-Jahren Engagement im Alternativreferat der Österreichischen Hochschülerschaft, Zivildienst bei Amnesty International, 1984 Hainburg, aktiv in der Friedensbewegung - als dann 1986 die Grüne Alternative entstanden ist (und ich gefragt wurde, ob ich kandidieren möchte), war das die politische Kraft, die meinen Überzeugungen am meisten entsprach.​​

WAS MÖCHTEST DU FÜR HIETZING ERREICHEN?

Hietzing ist ein lebenswerter Bezirk, der auch lebenswert bleiben muss. Sowohl den hohen Grünflächen-Anteil als auch das kulturelle Erbe – die Vielfalt der Architektur ist einzigartig – und die gute Nahversorgung gilt es zu erhalten.

Gleichzeitig muss die Politik aufgeschlossener werden: aktive Unterstützung sanfter Mobilitätsformen, keine „türkis-blauen Blockaden“ gegen die Parkraumbewirtschaftung mehr, zukunftsorientierte und nachhaltige Bezirksentwicklung (z.B. bei der Nachnutzung des GZW), Rückwidmung des ehemaligen Afritsch-Heim-Areals im Hörndlwald auf Schutzgebiet Wald- und Wiesengürtel, gemeinsame Umsetzung guter Ideen statt „parteipolitischer Vereinnahmung“.